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P S Y C H O H Y G I E N E
Zur Psychologie des Alltags

A - Z

Wie wir uns im Alter verändern?

Erfolgreiches geistiges Altern

Wie wird man 100?

Wo beginnt eine Alzheimer Krankheit?

Betriebsklima - wie sich die Generationen unterscheiden

Das Bett und sein Umfeld einst und heute

Blasiert

Zur Psychologie des Blödelns

Burnout-Syndrom heute

Chronobiologische Gesundheits-Empfehlungen

Cybersex - vorübergehende Sex-Mode oder Paraphilie?

Dummheit, Intelligenz, Weisheit - alles relativ

Einsamkeit

Fanatismus

Geben ist seliger den nehmen...

Genie und seelische Störung

Das Gesicht - und wie es sich im Alter verändert

Glück - Glücklichsein - Glücksgefühle

Wie die Großstadt uns verändert

Zur Psychologie der "Handy-Manie"

Dunkle Jahreszeit = Düstere Stimmung

Körperliche Aktivität zur seelischen Stabilisierung

Meine glückliche Kindheit

Krank werden damit andere gesund bleiben – Teil 1

Krank werden damit andere gesund bleiben – Teil 2

Kreativität

Lachen ist die beste Medizin (Kurzfassung)

Ungesunder Lebensstil als Risiko für seelische Störungen

Macht und Machtmissbrauch aus psychologischer Sicht

Männer-Gesundheit – bedroht und ungelöst

Einnahme-Zuverlässigkeit von Medikamenten

Nahtodeserfahrung - Was kommt danach?

Erschöpfung und Depression bei pflegenden Angehörigen

Religiosität, Spiritualität, Gebet und psychische Gesundheit

Schimpfen

Selbstwert – Selbstwert-Probleme – Selbstwert-Krise

Psychosoziale Aspekte des Suchtverhaltens

Suizid-Gefahr erkennen

Verruchte, Perverse, Kranke, Unsichtbare

Tagesmüdigkeit

Trauma und höheres Lebensalter

Der Terror und seine Folgen

Zeitalter der Manie?

Versprecher im Alltag

Die Weihnachtszeit und ihre psychosozialen Folgen

Aktuell:

Upload 04.05.2021:
Chronobiologische Gesundheits-Empfehlungen: Gesundheit ist das höchste Gut, wer zweifelt daran. Glücklicherweise leben wir in einer medizinisch abgesicherten Zeit und Gesellschaft, wie sie vorher keine Generation erwarten durfte, trotz aktueller Pandemie-Ängste und Lockdown-Folgen. Gleichwohl muss jeder seinen eigenen Beitrag dazu leisten, sprich Ernährung, Bewegung, Genussmittel, Stress-Risiken in Beruf und Umfeld etc. Dabei hört man immer öfter von so genannten chronobiologischen Gesundheits-Empfehlungen. Sie sollen chronobiologischen Störungen vorbeugen, die den ungestörten Ablauf und Rhythmus der Körperfunktionen bedrohen. Stichworte: Biorhythmus, natürliche Selbstregulationsfähigkeit, Chronohygiene, ja Chronotherapie u. a. Was bedeutet das und auf was sollte man gesundheits-bewusst achten? Dazu eine kurz gefasste Übersicht.

Upload 04.05.2021:
Krank werden damit andere gesund bleiben – Teil 2: Dass ihr Arzt, ob Hausarzt oder angestellter Krankenhaus-Arzt, beruflich überlastet ist, registrieren auch immer mehr Patienten – sorgenvoll. Etwas ändern können sie in ihrer eigenen Krisen- oder gar Not-Situation nicht, dürften sich aber auch nicht selten fragen: Was belastet hier besonders und was sollte man tun – zum Vorteil aller?

Dazu eine kurz gefasste Übersicht aus den entsprechenden Fachkreisen mit statistischen Erkenntnissen, die nicht nur nachdenklich machen, sondern auch eine bedrohliche Zukunft signalisieren, was die Gesundheits-Versorgung der Bevölkerung betrifft. Und dies schon ohne bzw. vor Corona-Ängsten und Lockdown-Folgen.

Upload 20.04.2021:
Krank werden damit andere gesund bleiben – Teil 1: Gesundheit ist ein hohes Gut. Die meisten würden sogar sagen: das höchste Gut. Oder wie der Philosoph Artur Schopenhauer mahnte: „Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts“.

Das gilt nicht zuletzt für diejenigen, die für die Erhaltung der Gesundheit oder die möglichst optimale Genesung zuständig sind: die Ärzte. Ärzte, gleichgültig welchen Fachbereichs, sind aber selber einer gesundheitlichen Gefährdung ausgesetzt. Und zwar mehr, als die meisten ahnen dürften. Dies betrifft besonders den seelischen und psychosozialen Aspekt.

Deshalb die Frage: Was weiß man inzwischen zu dem aktuellen Thema: Ärzte-Gesundheit, Arzt und Berufs-Stress, konkret Burnout, Depressionen, Angststörungen, Suchtgefahr, ja Suizidrisiken etc.? Vor allem welche Belastungs-Faktoren sind hier von Bedeutung? Und was kann man tun: therapeutisch, vor allem aber präventiv?

Upload 15.04.2021:
Einsamkeit: Einsamkeit ist zwar so alt wie die Menschheit, scheint aber zuzunehmen. Die Folgen, vor allem die psychosozialen Konsequenzen, werden inzwischen nicht nur von den Gesundheitswissenschaften, sondern auch der Politik als bedrohlich erkannt, beforscht und wenn möglich gemildert. Welche konkreten Erkenntnisse hat man gewonnen, was sind die Ursachen, Hintergründe und vor allem zukünftigen Gefahren? Vor allem unter den aktuellen, ggf. zukünftigen Pandemie-Bedinungen und damit Lockdown-Folgen? Und was kann man ggf. tun? Dazu eine kurz gefasste Übersicht.

Upload 03.03.2020:
Fanatismus: Fanatismus – ein düsteres Wort steht drohend im Raum. Einerseits so alt wie die Menschheit, andererseits ständig an allen Ecken und Enden dieser Welt wieder aufflackernd. Mit allen Folgen: politisch, wirtschaftlich, militärisch, ja kulturell, wie uns die Schlagzeilen in allen Medien eröffnen. Nur eines kommt selten zur Sprache: Die psychologischen Hintergründe, Ursachen und Folgen. Und damit bleibt ständig eine Frage unbefriedigt bis völlig unbeantwortet: Was sind das für Menschen? Welche charakteristischen Eigenschaften, Wesenszüge, Persönlichkeitsstrukturen, Denkweisen, Gefühle, etc. stehen dahinter? Woher die Kompromisslosigkeit, Rechthaberei, fatale Vereinfachung, wenn nicht gar wahnhafte Selbstbestätigung, Überkompensation, Gewaltbereitschaft und Hass-Gefühle? Dazu eine kurz gefasste Übersicht.

Upload 17.12.2019:
Erfolgreiches geistiges Altern: „Alle wollen es werden - keiner will es sein: alt“. Wer kennt ihn nicht, diesen tiefsinnigen Satz. Was also empfiehlt uns die Wissenschaft, die sich zunehmend mit den Möglichkeiten, leider aber auch Grenzen, Risiken und Gefahren einer (dafür ständig zunehmenden) Lebenserwartung beschäftigt? Einfache Studien-Erkenntnisse und damit Empfehlungen sind leider nicht zu erwarten. Zu komplex ist das Phänomen und zu vielfältig das Spektrum der Betroffenen.

Gleichwohl eine kurz gefasste Übersicht, die trotz erschwerter wissenschaftlicher Bedingungen in dieser Frage zu den einen oder anderen Empfehlungen zu führen versucht, die nachvollziehbar und vor allem umsetzbar sind.

Upload 13.03.2019:
Trauma und höheres Lebensalter: Die Traumatisierungs-Gefahr ist zwar so alt wie die Menschheit, doch mag man sich gar nicht vorstellen, welches Leid schon über Millionen von Betroffenen hereingebrochen ist – meist ungemildert, auf jeden Fall oft unerkannt und damit unbehandelt. Das beginnt sich zu ändern. Die Psychotraumatologie ist zu einem bedeutenden Forschungszweig geworden, und damit zu einer entscheidenden Hilfe für die Opfer einer posttraumatischen Belastungsstörung, aus welchem Grund auch immer. Ein thematischer Aspekt ist jedoch noch aus-baufähig: Gemeint sind Traumatisierungen im höheren Lebensalter. Dazu eine kurz gefasste Übersicht zu Häufigkeit, Ursachen, Leidensbild, seelischen, körperlichen, psychosomatisch interpretierbaren und psychosozialen Konsequenzen, diagnostischen Besonderheiten sowie therapeutischen Empfehlungen.

Bei allen Ausführungen handelt es sich um allgemeine Hinweise.
Bei persönlichen Anliegen fragen Sie bitte Ihren Arzt.
Beachten Sie deshalb bitte auch unseren Haftungsausschluss (s. Impressum).